Olaf Bordthäuser, EinrichtungsleiterAusbildung zum Krankenpfleger und zum Diakon. Studium zum Sozialökonom; Heimleiterqualifikation seit 1985. Seit Mai 2011 an Bord der Wichern-Gemeinschaft bezeichnet sich Olaf Bordthäuser als „stark diakonisch geprägt“ und meint damit, dass ein Großteil seiner beruflichen Stationen in der Vergangenheit ihn in den diakonischen Bereich geführt hat. Mit großer Leidenschaft setzt der gebürtige Delmenhorster seine Fähigkeiten zum Gelingen des diakonischen Auftrags ein, dessen Hauptaufgabe es ist, für die Alten, Kranken und Schwachen in diesem Land Fürsprache zu leisten. Bestätigung bei seiner täglichen Arbeit erfährt Olaf Bordthäuser nach eigener Aussage dann, wenn die Bewohner seiner Einrichtung wohl und geborgen fühlen. Darüber vergisst er aber nie das Wohl seiner Mitarbeiter. „Nur ein motiviertes und zufriedenes Team“, so der dreifache Familienvater, der in Hamburg zuhause ist, „kann gute Arbeit leisten.“ Suyin Ehlers, PflegedienstleiterinErlernter Beruf: Examinierte Altenpflegerin. Fachweiterbildung zur Pflegedienstleitung. Seit 2004 bei der Wichern-Gemeinschaft tätig, seit 2005 als Pflegedienstleiterin. Der Leitgedanke der Wichern-Gemeinschaft (Galaterbrief 6,9) „Lasst uns nicht müde werden Gutes zu tun“ spricht Suyin Ehlers aus der Seele. Menschen auf ihrem letzten Weg respektvoll und mit Würde zu begleiten, gibt ihrer täglichen Arbeit Sinn. Aber auch die Aufgeschlossenheit für Neues und der Mut zur Veränderung zeichnen die gebürtige Hamburgerin aus. Dazu gehört für sie auch die kontinuierliche Weiterbildung und Vertiefung ihrer Kenntnisse. Suyin Ehlers, die schon früh in Ihrer beruflichen Laufbahn Verantwortung übernehmen durfte, sieht darin die einzige Möglichkeit Einfluss zu nehmen und Dinge zum Besseren zu verändern. „Lange genug“, so die Mutter eines Sohnes, habe ich selber am Bett von Bewohnern gearbeitet und weiß daher genau wo vermeidbare Engpässe und Missstände existieren. Als Pflegedienstleiterin kann ich heute dafür sorgen, dass nicht nur meine Bewohner zufrieden sind, sondern auch meine Mitarbeiter die bestmöglichen Arbeitsumstände vorfinden.“ |